Auch die Corona-Krise hat dazu beigetragen, dass das Thema ,,Ghost Kitchen“ für viele Gastronomen eine gute Alternative darstellt. In der sogenannten ,,Ghost Kitchen“ werden lediglich Speisen produziert und keine Gäste bewirtet. Die Pandemie hat den Trend der ,,Ghost Kitchen“ vorangetrieben und entwickelt sich nun zum Netflix der Gastro-Branche.

Durch die aktuelle Lage der Corona-Krise hat sich aufgrund der Auflagen und Vorschriften der Trend dahin entwickelt, dass viele Gäste nicht mehr ins Restaurant gehen, sondern ihre Speisen auf direktem Wege nach Hause liefern lassen und diese gemütlich zu Hause verzehren. Dieses Phänomen ist allerdings nichts Neues. Seit Jahren sind diverse Lieferdienste ein fester Bestandteil der Gastronomie. In den USA gehört die Bestellung via Lieferdienst schon zum alltäglichen Bild. Das Unternehmen ,,L.E.K. Consulting“ prognostiziert, dass sich die Bestellung über diverse Lieferdienste auch in den kommenden Jahren stark durchsetzen wird. Laut ,,L.E.K Consulting“ wird sich die Zahl der Online-Bestellungen bis 2023 verdreifachen. Auch die digitalen Bestellungen werden gegenüber den klassischen Anrufen weiter stark ansteigen. Auch die Vielfalt an Möglichkeiten wie z. B. die schnelle Anpassung an veränderte Umstände oder die Einsparung von Personal sind aus wirtschaftlicher Sicht ein positiver Aspekt für die ,,Ghost Kitchen“. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ausstattung der Gasträume. Durch die ,,Ghost Kitchen“ kann darauf verzichtet werden, in aufwändige und kostenintensive Ausstattung des Gastraumes zu investieren. Besonders für Gastronomen, die Pizza, Burger, Bowls und Co. anbieten, ist das Konzept gut umsetzbar, da sich diese Speisen zu Hause einfach verzehren lassen. Bestellung sowie Bezahlung sind über die Apps leicht zu steuern und in wenigen Sekunden erledigt. Dies ist ein weiterer positiver Aspekt.

Für die Zukunft lässt sich sagen, dass sich der Trend im Hinblick auf die einfache Küche weiter in Richtung ,,Ghost Kitchen“ bewegen wird. Trotzdem wird es weiterhin Gastronomiekonzepte geben, welche nicht mit dem Konzept des neuen Trends zu bedienen sind, da die Küchen, z. B. von Sushi, mediterrane Küche oder Tapas, aufwendiger sind und die Verzehrung im Restaurant angenehmer ist. Zudem ist die Gastronomie ein wichtiger Bestandteil des „Ausgehens“ und wird daher auch zukünftig ein Erlebnis für Besucher darstellen. Aus diesem Grund entwickeln Gastronomen auch weiterhin ausgefallen und attraktive Einrichtungskonzepte.

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Conceptstories

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Robin Berthold kommt als Niederlassungsleiter von der imovo aus Düsseldorf. Nach dem erfolgreichen ersten Geschäftsjahr 2020 folgt ein weiteres spannendes Jahr für die conceptstories Immobilien GmbH mit vielen interessanten Vermietungen sowie einem neuen Bürostandort in der Oststraße 45, in Düsseldorf.

Auch die Corona-Krise hat dazu beigetragen, dass das Thema ,,Ghost Kitchen“ für viele Gastronomen eine gute Alternative darstellt. In der sogenannten ,,Ghost Kitchen“ werden lediglich Speisen produziert und keine Gäste bewirtet. Die Pandemie hat den Trend der ,,Ghost Kitchen“ vorangetrieben und entwickelt sich nun zum Netflix der Gastro-Branche.

Bereits seit  ungefähr einem Jahr sorgt die COVID-19 Pandemie für wirtschaftliche Schäden in jeglichen Bereichen. Stark hiervor betroffen sind die Einzelhändler und Gastronomiebetreiber, die aktuell und bereits in den vergangenen Monaten ihre Lokale oder Geschäfte nur eingeschränkt oder gar nicht öffnen durften. Aus diesem Grund ist die Expansion und Standortsuche bei vielen Unternehmen derzeit kein Thema.

Köln, 14.01.2021 - Bedingt durch die Corona-Pandemie, blickt der Retailmarkt auf ein schwieriges Jahr 2020 zurück. Der Start in das neue Jahr 2020 verlief auf dem Retailmarkt in NRW vielversprechend, der Aufwärtstrend aus 2019 setzte sich zunächst fort. Die verheißungsvolle Entwicklung wurde jedoch bereits Ende Februar/ Anfang März durch die Pandemie und den ersten Lockdown sehr abrupt unterbrochen.

Köln, 11.01.2021.  Radu-George Moldovan und Jan Seidenfaden übernehmen zum 01. Januar 2021 die Geschäftsführung der conceptstories Immobilien GmbH. Beide Personalien waren zuvor bereits in führenden Positionen der Gesellschaft tätig und sind maßgeblich an dem Aufbau des Unternehmens beteiligt gewesen.

Die Pandemie hat viele Branchen lahmgelegt, doch die Gastronomen hat es besonders hart getroffen. Im Sommer gab es noch die Möglichkeit, dass sich Restaurant- und Bar-Besucher im freien aufhalten konnten, doch in der kalten Winterzeit findet der Aufenthalt wieder mehr in den Lokalen statt. Doch was können Betreiber tun, um mehr Kundschaft zu generieren und weniger Einbußen im Hinblick auf den Umsatz zu verzeichnen?

Gastronomen sollen ab dem 01.07.2020 für einen begrenzten Zeitraum steuerlich entlastet werden. Das hat die Große Koalition in einer Sondersitzung am 22.04.2020 beschlossen. Demnach soll die Mehrwertsteuer für Speisen bis zum 30.06.2021 auf sieben Prozent herabgesenkt werden.

Der Start in das neue Jahr 2020 verlief auf dem Retailmarkt in NRW vielversprechend, der Aufwärtstrend aus 2019 setzte sich zunächst fort. Dies wird vor allem durch einige interessante Vermietungen im 1. Quartal bestätigt. Die verheißungsvolle Entwicklung wurde jedoch bereits Ende Februar/ Anfang März durch Corona sehr abrupt unterbrochen.

Die aktuelle Krise und die damit verbundenen Auswirkungen für den Retailmarkt sind zur Zeit nicht abschließend zu bewerten. Darüber hinaus hinterlassen verschiedene Situationen einige Rückfragen bei Vermietern und Mietern. Zu einigen dieser Fragen haben wir uns mit Frau Dr. Palm, Fachanwältin für Bau- und Architekturrecht, ausgetauscht und möchten das Ergebnis gerne mit Ihnen teilen.